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Presseaussendungen

18.06.2009
Schutz vor "Urangst" Inflation mit dem neuen ESPA INFLATION-PROTECT 2014


Mit dem ESPA INFLATION-PROTECT 2014 bietet die ERSTE-SPARINVEST Anlegern einen maßgeschneiderten Fonds, um sich gegen eine mögliche Rückkehr der Inflation zu wappnen. Der Fonds investiert ausschließlich in Euro-Inflationsanleihen mit bester Bonität (AAA - deutsche und französische Staatsanleihen) und ist deshalb für sicherheitsorientierte Anleger bestens geeignet. Am Ende der fünfjährigen Laufzeit des Fonds erhält der Investor seinen um die Euro-Inflation (HICP*) erhöhten investierten Betrag plus eine reale Rendite, die derzeit bei ca. 1,2%** liegt. Die Zeichnungsphase für den ESPA INFLATION-PROTECT 2014 hat bereits begonnen und läuft noch bis zum 30. Juni 2009. Der Fonds ist auch nach dem Ende der Zeichnungsfrist erwerbbar.

Die Finanzkrise hat die Weltwirtschaft in eine Rezession gestürzt. Durch die massiven staatlichen Konjunkturpakete und die lockere Geldpolitik vieler Zentralbanken ist die "Urangst" Inflation in den Köpfen vieler Anleger aufgetaucht.
"Ein spürbarer Anstieg des Preisniveaus wie zB. bei Energie könnte die Gefahr der Kaufkraftminderung von Geld schnell wieder auf die Tagesordnung bringen", betont der Leiter des Produktmanagements in der ERSTE-SPARINVEST, Edwin Trieblnig. Derzeit scheine diese Gefahr noch fern, denn die Euro-Inflationsrate liege aktuell nur knapp über der Null Prozent-Marke.
Spar- und Kreditzinsen seien gefallen und Kurzarbeit bzw. Entlassungen schmälern den Spielraum für breit angelegte Lohnerhöhungen.

Einen zuverlässigen Schutz gegen eine mögliche Geldentwertung bieten inflationsindexierte Anleihen. Diese Rentenpapiere sind in der Euro-Zone ein noch recht unbekanntes Veranlagungsinstrument. Der Vorteil dieser Wertpapiere: sowohl der Kupon als auch die Tilgung steigen proportional mit der tatsächlichen Inflationsrate. Dadurch wird sicher gestellt, dass die Kaufkraft jedes einzelnen Euros, der in die Anleihe investiert wird, auch in der Zukunft erhalten bleibt. Über die Abgeltung der Inflation hinaus versprechen inflationsindexierte Anleihen zusätzlich eine reale Verzinsung: das investierte Kapital wird bis zur Endfälligkeit der Anleihe auch nach Abzug der Inflationsrate mehr Wert.

Inflationsindexierte Anleihen haben auch Nachteile: Die Berechnung der Zahlungsströme ist sehr komplex. Privatanleger können solche Wertpapiere nur schwer erwerben. Viele dieser Anleihen haben sehr lange Laufzeiten und damit verbunden hohe Preisschwankungen.

*) Der Harmonised Index of Consumer Prices (HICP) ist ein Indikator für Inflation und Preisstabilität der Europäischen Zentralbank.
**) Stand 29. Mai 2009

ESPA INFLATION-PROTECT 2014 im Überblick

Fondsname: ESPA INFLATION-PROTECT 2014
ISIN Ausschüttungsanteile: AT0000A0DNZ4
ISIN Thesaurierungsanteil: AT0000A0DP03
Anlage-Charakteristik: Investment in europäische (insbesondere deutsche und französische) inflationsgeschützte Staatsanleihen. Zukünftige Zahlungsströme (Zinszahlungen und Tilgungen) werden laufend an die Euro-Inflationsrate (HICP = Harmonised Index of Consumer Prices) angepasst. Die Anleihen lauten ausschließlich auf Euro, ein Fremdwährungsrisiko besteht daher nicht.
Zeichnungsfrist: 8. bis 30. Juni 2009, Erwerb auch nach Ende der Zeichnungsfrist möglich.
Laufzeit: 1. Juli 2009 bis 30. Juni 2014
Erster Rechenwert: 100 Euro
Ausgabeaufschlag: 2,0 %
Managementgebühr 0,40 % p.a.
Ausschüttungs-/KESt-Termin: 1. Oktober
KESt-Kategorie: endbesteuert (österreichische Privatanleger)
Rücknahmepreis (bei Verkauf vor Laufzeitende): Auf Basis der erwarteten Transaktionskosten wird ein Abschlag auf den Rechenwert von bis zu 0,25 % zugunsten des Fondsvermögens und der verbleibenden Anteilsscheininhaber einbehalten ("Verwässerungsschutz")
Steuerliche Behandlung: Endbesteuert hinsichtlich Einkommensteuer (für österreichische Privatanleger)

Ergänzende Informationen:
Produktblatt
Vereinfachter Prospekt


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